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Warum Windprojekte scheitern und was der Bürgerwindpark anders macht.

Windprojekte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern am Vertrauen der Bevölkerung. Der Bürgerwindpark gibt den Menschen, was andere lieber behalten: die Mehrheit, die Mitsprache und die Rendite.

Windenergie Schweiz AG
4 / 4.G47

Die Schweiz will Windenergie. Die Ausbauziele stehen, das Stromgesetz ist da, die Standorte sind identifiziert. Und trotzdem bewegt sich wenig.

Windprojekte scheitern am Vertrauen der Menschen, die dort leben, wo die Anlagen stehen sollen.

Versorger kennen das Problem: vielversprechende Projekte, die an der Bevölkerung scheitern. Weil es oft schwer fällt, die lokale Beziehung und das Vertrauen aufzubauen. Und weil die Gemeinde mangels Mehrheit der Anteile zuschauen darf, aber die Erträge abfliessen und sie nicht mitreden kann.

Der Bürgerwindpark dreht das um.

Bis zu 74,9% der Anteile bleiben in der Gemeinde. Ab 1'000 CHF ist man dabei. Die lokale Aktiengesellschaft hat ihren Sitz vor Ort und entscheidet mit über Dividende, Laufzeit und Betrieb. Landeigentümer im Projektgebiet werden grossräumig fair am Ertrag beteiligt. Zudem fliesst jährlich ein Teil des Ertrags in gemeinnützige Projekte innerhalb der Gemeinde.

Das Ergebnis: Gemeindepräsidenten, die sich hinter das Projekt stellen. Landwirte, die mitmachen. Bürger, die investieren. Und Windprojekte, die durchkommen, weil die Menschen dahinterstehen.

Für Versorger und regionale Entscheidungsträger, die Windprojekte mit echtem Rückhalt realisieren wollen: Besuchen Sie uns an den PowerTagen am Gemeinschaftsstand rund um die Windenergie.

Ihre Kontaktperson

Martina Nigg

Martina Nigg

Geschäftsführerin

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