Schutz- und Nutzungsstrategie am Fallbeispiel Kanton Bern
Nach Einführung der kostendeckenden Einspeisevergütung schnellte die Zahl der angemeldeten Projekte innert kürzester Zeit in die Höhe. Die Geheimhaltung der Projektstandorte führte insbesondere bei der Kleinwasserkraft (< 10MW installierte Leistung) zu einer grossen Verunsicherung bei den involvierten Amtsstellen und bei Umweltverbänden. Der Kanton Bern versuchte die Bewilligungspraxis von neuen Kraftwerksprojekten durch die Erarbeitung einer Schutz- und Nutzungsstrategie zu klären. Die Stärken, aber auch die Schwächen der Wassernutzungsstrategie werden ausgeleuchtet und in Form eines Fazit anderen interessierten Kantonen präsentiert